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Einleitung „Oh ja, komm, gib es ihr, fick ihr die Seele aus dem Leib“ feuerte mich Liz an, während mein fetter Schwanz in der jugendlichen Möse der Tochter unserer besten Freundin wie ein gut geölter Kolben ein- und ausfuhr. „Gib es ihr so richtig, dieser kleinen geilen Schlampe“, forderte sie mich erneut auf, während ich mit dem Keuchen kaum noch nachkam, auf dem schweissnassen Körper von Kathy liegend. Meine Frau hockte so über bzw. schon eher auf ihrem Gesicht, dass Kathy zwischen ihrem Orgasmusgeschrei wiederum die wunderbarste Pussy meiner Frau lecken konnte. Ihre Zunge fuhr zwischen den feuchten Schamlippen meiner Frau gekonnt auf und ab, immer wieder an den Lippen saugend, mit den Zähnen leicht beissend. Liz zeigte mir aufreizend ihren knackigen Arsch, so geil wie nur irgendwie vorstellbar – wie würde ich es wohl schaffe, Kathy und Liz gleichzeitig in ihre tollen Löcher zu ficken, stellte ich mir die wohl nicht wirklich lösbare Aufgabe. „Oh ja, das will ich – und wie“, antwortete ich ihr angetörnt vor lauter Lust und Geilheit. Zugleich schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf: vor wenigen Wochen noch hätte ich niemals daran gedacht, meiner Frau untreu zu sein oder werden, und schon überhaupt nicht daran, dass meine Frau daran und dabei voll aktiv und voller Überzeugung beteiligt wäre. Niemals so wunderbar zuvor, affengeil das Gefühl, mein nasser Schwanz tief in der Möse von Kathy, Liz wiederum mit ihrer Pussy über dem schmatzenden und saugenden Mund der – vor gar nicht so langer Zeit noch jungfräulichen – Tochter von Gaby, unserer besten (aber seit Jahren geschiedenen) Freundin. Und beide Frauen so geil und heiß und voller Ansporn für mich – welches der wunderbaren Löcher würde ich wohl demnächst füllen oder lecken oder geleckt bekommen, in einem Taumel der unbeschreiblichen Geilheit und Lust. Als wäre ein Orkan der Gefühle innerhalb der letzten vier Wochen über uns gekommen, unbeherrschbar, unkontrollierbar, mit eruptiven Ausbrüchen der tollsten Art. „Ich komme bald“, ächzte ich zwischen meinen Stoßbewegungen hervor. „Oh ja, spritz mir ins Gesicht“ hauchte Kathy in ihrer vollen Geilheit, während durch meine heftigen Stöße ihr fester Busen rhythmisch auf- und abtanzte, eine wunderbare Schaukelbewegung in vollendeter Fickharmonie. Vor vier Wochen hatte ich mich noch gewunden, einen Blick auf ihren Busen zu erhaschen, wenn sie sich beim Essen oder in der Küche nach vorne gebeugt hatte – das war schon das höchste der Gefühle gewesen, das ich anstreben hatte können. Niemals hatte ich ernsthaft daran gedacht, mit einem bildhübschen jungen Girl wie Kathy und meiner Frau die heißesten Dreier der Welt zu reiten. Liz hatte sich von Kathys Gesicht herabgerollt und lag nun auch mit dem Kopf neben dem glänzend erregten Mädchen. Gierig glitt Lizs Zunge über die feuchten Lippen meiner jungen Stute, züngelte einer Schlange gleich und schleckte somit ihre eigenen, soeben dort noch eingeriebenen duftenden Mösensäfte wieder auf. „Komm, spritz uns nieder, dusche uns mit deinem Samen“. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, zog den triefenden Penis schnell aus der schmatzenden Scheide, schon zuckte mein Glied in den wohlbekannten Rhythmen und klatschte einen riesengroßen weißen Spritzer auf Kathys Kinn. Der nächste Platsch – diesmal hatte ich auf Kathys Mund gezielt, aber Liz hatte sich davorgelegt, fing den schleimigen Samen auf ihrer Oberlippe und Nase ab und verrieb sofort triumphierend mit ihrer Zunge die tropfende Beute auf Lippen und Mund der jungen Gespielin. Kathy - unsere Gespielin, ich hatte niemals daran gedacht oder gehofft, dass ein gefährlich sich androhender Seitensprung mit der jungen Tochter unserer besten Freundin so enden würde, dass seither unser Sexualleben Kapriolen schlug, ärger, unbeschreiblicher und ausschweifender als je zuvor. Und zugleich zärtlicher und liebevoller durch die volle Integration einer dritten, von der wir beide profitieren, an der wir beide unsere Lust auslebten und auskosten ließen. Auch hatte ich nie vermutet, dass ein junges Mädchen, vor kurzem noch Jungfrau, derart geil und durchtrieben – im besten aber auch wahrsten Sinn der Worte – agieren hätte können. Dass Kathy sowohl mich, aber auch meine Frau verführt hatte, und dann die Traumvorstellung aller Männer erzielt hatte: einen flotten Dreier. Wie oft ich in den letzten vier Wochen abgespritzt hatte – ich konnte mich gar nicht mehr erinnern, weder ob in Kathy, in Liz, in Gaby und auch gar nicht in welchem geilen Loch, zwischen welchem Busen, Gesicht … unvorstellbar, wie in Trance … Wie hatte das nur alles begonnen – schoss es mir durch den Kopf, während ein letzter riesiger Strom aus meinem fast schon schmerzenden Glied entschoss, wiederum verteilt auf beide Frauengesichter, die sich hitzestrahlend und spermabesudelt unter mir wanden … Ein Hilferuf „Hallo, hier spricht die Kathy“, tönte es mir aus dem anderen Ende der Leitung entgegen. Welche Kathy – dachte ich mir wohl zu laut, da ich mitten aus meiner Arbeit herausgerissen war, mitten aus meinen Gedanken, ein schlechtes Javacoding eines Kunden so zu bewerten, mit zwar höflichen, aber dennoch entschieden starken Aussagen, dass er wusste, woran er war und nicht zugleich beleidigt sein würde, weil derartiger Schmarrn (von ihm) geschrieben worden war. In Wirklichkeit hatten die keine Ahnung von Tutten und Blasen … ach ja blasen, das wäre jetzt megageil, schoss mir in Sekundenschnelle dazwischen… „Kathy Winkler“, tönte es nochmals ein wenig hektisch und fragend zugleich von der anderen Telefonleitung. „Ah … jetzt weiß ich’s“, antwortete ich schnell. „An deiner Stimme allein hätte ich dich sicherlich nicht mehr erkannt … keine Ahnung, wann ich dich zuletzt gesehen habe …“. Wann hatte ich sie zuletzt gesehen? Konnte wohl mindestens ein Jahr her sein, oder vielleicht doch noch länger. Vor meinem geistigen Auge war sie immer noch irgendwie die kleine Tochter von Gaby – unserer besten Freundin, die wir fast jede Woche beim Badmintonspiel trafen, auf ein Gläschen Wein und Bier danach, bei diversen Einladungen und Spieleabenden. Und wenn wir mit Gaby etwas unternahmen, denn sie war seit über fünf – oder waren es doch schon sieben Jahre – geschieden (so adhoc wusste ich dies auch nicht), dann waren ihre Kinder, Kathy und ihr Bruder, wie hiess er doch gleich – ach ja, Sebastian – meist nicht mehr mit von der Partie. Ab vierzehn, so hatte ich Gabys Aussage immer wieder in Erinnerung, da können die kids doch prinzipiell entscheiden, ob sie mitkommen wollen mit den Eltern oder aber nicht. Und Gaby – irgendwie wirklich schade – eine bildhübsche erfolgreiche Frau Mitte Dreißig, knapp jünger als meine Frau, sie hatte leider nicht mehr einen richtigen Partner gefunden … oder zumindest wussten wir nichts davon … warum dachte ich jetzt eigentlich implizit ganz kurz über ihr damit verbundenes Liebes- und Sexleben nach??? Mit unseren Kids war es ja bei uns auch nicht recht anders gewesen: Tim und Tom, jetzt beide knapp über achtzehn bzw. neunzehn, unsere beiden Söhne (d.h. von Liz – meiner Frau und mir) hatten ja auch mit vierzehn, fünfzehn ihr eigenes Leben zu entwickeln begonnen und sich geweigert, mit den Eltern fortzugehen, Freunde zu besuchen … das war ja alles nicht cool. „Hi Kathy, was gibt’s denn?“ – stellte ich endlich die Frage, immer noch in Gedanken versunken: „du klingst mir fast ein wenig verzweifelt, oder täusch ich mich? “. „Nein, nein – da hast du schon durchaus recht. Ich muss für morgen ein dringendes Referat fertig stellen und aus irgendeinem Grund komme ich heute schon die längste Zeit nicht mehr ins Internet …“ „Oh nein“, dachte ich mir – nicht schon wieder dieser potentielle Kleinkram von winzigen Freundschaftsdiensten, nur weil ich in der IT-Branche seit jeher jobbe und somit die eine Platte, das eine Modem, das eine Memory etc. etc. überall im Freundeskreis immer wieder servisieren, tauschen, einbauen konnte oder durfte oder musste. Na ja – andererseits, war das unfair von mir, die geistige Spontanreaktion, so kam ich eben auch immer wieder unter die Leute … und so leicht ist es heutzutage gar nicht, Freundschaften wirklich zu pflegen „Irgendeinen Verdacht?“, fragte ich sie – zugleich war ich mir der eigenen dummen Frage bewusst. Mehr Professionalität an den Tag legen, auch bei „Nicht-kunden“, sagte ich mir, „seit wann denn?“ „Na ja, zumindest seit heute, gestern abend habe ich es nicht probiert – da war meine Mutti am Gerät, aber die hat sich nicht beklagt …“ „Und welcher Provider??“, fragte ich sie. „Wie bitte … “ flötete mir Kathy übers Telefon entgegen, da wusste ich auch schon Bescheid. „na, welche email Adresse hast du etwa …?“ „kathy88@hotmail.com“, antwortete sie spontan. Alles klar, sagte ich mir, war auch die falsche Frage – „Kannst du überhaupt nicht ins Internet oder gibt’s nur mit der eMail Probleme? “ „Also ich tippe eher irgendwie aufs Modem“, meinte Kathy, „das macht keine Geräusche beim Wählen …“ Oh, Steinzeit, schoss es mir durch den Kopf. „Wirklich ein Wählmodem, also eines mit relativ langsamer Verbindung …“, fragte ich. „Ja, stinklangsam – beschwer mich ohnedies ständig bei meiner Mutti, aber die meint, solange das alte noch rennt, gibt’s kein Neues.“ „Ok, weißt du was, ich habe hier ein altes Neues bei mir – eines das wir schon länger nicht mehr brauchen, seit wir auf Breitbandkabel umgestiegen sind. Ich nehm es schnell mit und schau gleich einen Sprung zu dir rauf, einverstanden“. „Oh ja bitte“ – Kathy Stimme klang so nett und interessiert, dass ich jetzt sogar gerne den Codereview komplett vergass und mich mitsamt Modem und Kabel sowie Boot-CDs auf den Weg machte. „Woh …“, pfiff ich durch die Zähne, solch eine Begrüßung hatte ich nicht erwartet: Eine bildhübsche junge Dame öffnete mir bereitwillig die Eingangstür: „Komm nur bitte herein“. Ein zartes Sommerkleid, ein wunderbarer Hauch von fließendem hellgelben Stoff, knapp Kniehöhe, ein wenig ausgeschnitten, ein wenig tailliert – es betonte wunderbar ihre gertenschlanke und hochgeschossene Figur, das dunkle schulterlange Haar, die fast schwarz blitzenden Augen … Wie lange hatte ich sie nicht gesehen, wie alt war sie nur, schoss es mir sofort durch den Kopf – zwei Jahre fast auf den Tag jünger als unser Tom!! Sechzehn Jahre also war sie alt – ein junges Ebenbild ihrer immer noch sehr attraktiven Mutter. Ich schluckte mal – „Hallo Kathy, also – toll siehst du aus … Auf der Strasse hätte ich dich auf meine alten Tage wohl gar nicht mehr erkannt …“. „Aber, aber, du Schmeichler“, hauchte sie mir zu. „Komm doch bitte rein, heraußen ist es ohnedies viel zu heiß“. Sie wandelte vor mir den Flur entlang zum Wohn- bzw. Arbeitszimmer. Ihr Slip zeichnete sich fein an Hüften und Po ab, ein Weltklassehintern, fest und knackig, nicht zu klein, wunderbar zum Kneten. Auch ihr Busen offenbarte speichelerregende Konturen, die Brüste knackigen Äpfeln gleich, von keinem BH umfangen. Ihre Nippel standen einladend ab – bildhübsch. Warum sich wohl keiner unserer Burschen für sie interessierte, schoss mir durch den Kopf – ein wohl typischer Gedanke von befreundeten Elternteilen, na ja, was solls. „Also, wo ist unser Problemkindchen“, lächelte ich sie an und suchte nach dem Modem, aber es war sofort klar, dass es keines gab – d.h. besser gesagt, dass es nur ein integriertes Modem gab. „Ich probier schnell aus, ob das Modem technisch ok ist“, erklärte ich Kathy, stellte schnell eine andere Wählnummer ein – nämlich die meines Handy und startete die Verbindung. Innerhalb von Sekunden läutete es neben mir. „Also das Modem ist nicht kaputt – mal schauen, wie das mit dem Provider steht“ sprach ich wohl eher mit mir als mit Kathy, die interessiert daneben stand und mich mit ihren tiefen großen schwarzen Augen betrachtete. „Weißt du eure Zugangsnummer, den Provider?“ – das hatte ich doch schon zuvor am Telefon gefragt. „Keine Ahnung“, hauchte sie mir entgegen, mit einem Schmollmund und so unschuldig blickend, dass man ihr einfach niemals hätte böse sein können. Ein Bild zeichnete sich in meinen Gedanken ab – ihr einen Kuss auf die Lippen zu hauchen, mit der Zunge über ihre Zähne zu gleiten ... „Also ...“ grübelte ich kurz, dann entschloss ich mich, “ dann stelle ich euch jetzt eben Mal vorübergehend zumindest eine andere Einwahlnummer ein, dann probieren wir es gleich noch einmal“. Meine alte Zugangsnummer, die immer noch gültig war, für Notfälle, falls das Kabel ausgefallen wäre und ich dann über langsames Modem zugreifen würde, kannte ich auswendig. Auch schloss ich das ISDN-Modem an, um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Eine Arbeit von ein paar Minuten, das typische Geräusch des Modems signaliesiert uns sodann Erfolg: schon war eine Verbindung ins Internet erreicht. „Kann sein, dass wir bei den eMail-Zugängen eine kleine Einstellungsänderung machen müssen“, sprach ich auch mehr zu ihr als zu mir. „Sollten wir doch gleich ausprobieren, ob wir deine Mails lesen können?“ „Oh ja, bitte – ich habe ohnedies schon zwei Tage lang nicht mehr checken können“. „Na da wird sich den Freund aber nicht gefreut haben, wenn du ihm nicht mehr geantwortet hast seit einer Ewigkeit“, scherzte ich mit ihr. „Den gibt’s aber nicht“, entgegnete sie kurz. „Wie bitte – du willst mir weis machen, ein so bildhübsches Mädchen wie du soll noch keinen Freund haben. Also das glaub ich dir aber nicht so recht … „ Zur gleichen Zeit fragte das email-Programm nach dem Passwort zu kathy88, „komm tipp es ein“, forderte ich sie auf, das ohnedies eher potentiell peinlich verlaufende Gespräch nach dem missglückten Scherzchen musste somit nicht mehr fortgesetzt werden. Kathy beugte sich über mich hinweg zur Tastatur hin. Das sonst so eng anliegende Kleid gewährte mir einen großzügigen Einblick auf ihre wunderbaren Brüste. Knackig, von gleicher gebräunter Farbe wie der Rest des Körpers, entweder sonnte sie sich oben Ohne oder eben mit lichtdurchlässiger Kleidung. Zarte, kleine Vorhöfe und die Nippel standen immer noch steil ab. Ich musste mich beherrschen, diese goldenen Äpfel nicht mit beiden Händen zu umfassen und zu kneten; sie luden mich ein, ich verspürte einen unglaublichen Drang, die Nippel zwischen meinen Daumen und Fingern zu drehen, an ihnen zu saugen … aber wie hätte sie wohl reagiert. Mit einer schallenden Ohrfeige am ehesten, die ich verdient hätte – also weg mit den Gedanken, versuchte ich diese Ideen zu verdrängen. Zwar löste ich nicht den Blick von ihrem festen Busen, aber dennoch war es ein leichtes, zu erkennen, welches Passwort sie hatte – butterfly – (Oh mein Schmetterling, komm lass dich auf mir nieder, fiel mir dazu ein). „So, das wäre damit wohl alles erledigt“, stellte ich fest, als der Download von einer großen Anzahl von Mails begann, „dann will ich dich bei deiner Lektüre gar nicht mehr stören.“ Ich stand auf und ging zur Tür. „Schönen Gruß an Gaby – und frag sie eben nach der Providernummer, da scheint dort irgendetwas nicht mehr zu stimmen. Vielleicht gibt es den Gratisprovider auch gar nicht mehr – heutzutage schnell möglich ...“. „Warte“, bat Kathy mich ein wenig zögerlich, und näherte sich mir auf leisen, schleichenden Sohlen und richtete sich dann vor mir auf. „Das mit kein Freund … das ist die Wahrheit“, sah sie mir tief in die Augen, und ehe ich darauf etwas antworten hätte können – nur was sollte ich denn zu dieser Situation auch anmerken – küsste sie mich auf die Lippen. Ein wenig überrascht noch, doch dann erst recht: die Berührung unserer Lippen, ein wahrer Kuss war es ja noch nicht, dauerte an, ein vorsichtiges Abwarten, ein Abtasten ohne wirklicher Bewegung, dann setzte sie den nächsten Schritt: Ihre heiße Zunge pochte an meine Lippen an, die sich bereitwillig öffneten, einen Spalt freigaben, schon drängte sie nach, nach mehr begehrend, suchte meine Zunge und begann einen wilden Tanz mit ihr. Was fuhr nur in mich, mit der rechten Hand presste ich Kathy, den Kuss nicht abreissen lassend, immer fester an mich – sie sollte nur auf ihrem Oberschenkel spüren, wie steinhart mein Glied geworden war, mit der linken Hand wanderte ich ihre schlanke Hüfte, die Rippen zählend aufwärts. Unsere Lippen trennten sich nicht, aber Kathy atmete tief ein, als meine Hände ihren Busen erreicht hatten und ihn vorsichtig berührten, mit der Handfläche von unten stützend, dann immer forscher mehr befühlend, durch den feinen Stoff hindurch mit den Brustwarzen spielend, sie fester knetend, zugleich meinen Oberschenkel mehr zwischen ihre Beine zwängend … Sie öffnete auch ihre schlanken Schenkel ein wenig, biss mich dabei zärtlich aber eindeutig zugleich auf meine Lippe … Meine rechte Hand ertastete ihre festen Pobacken und begannen sie sanft zu kneten und massieren. Der erste optische Eindruck war absolut korrekt gewesen – ein Weltklassehintern. Das Glied, in meiner Hose eingefangen, begann bereits, selbständig einen Ausweg aus seiner Beengung zu suchen. Kathy keuchte tief, ihre Zunge tief in mir vergraben ... Dann brach sie den Kuss ab. Schweigen. Ein wenig Betroffenheit, Peinlichkeit??? Es war doch so normal, es hatte sich so logisch ergeben ... Sollte ich nun das ewig Typische „ es tut mir leid, wir hätten das nicht tun sollen, es darf nicht wieder vorkommen …blablablah …“ von mir geben, so schoss es mir durch den Kopf. Wiederum war Kathy es, die den Bann brach und die Initiative übernahm. „Ich hab dich wohl ein wenig überrascht“, begann sie, „aber was ich dir jetzt erzählen werde, wird dich noch weitaus mehr verwundern …“ Ich zog vor, zu schweigen und harrte gebannt der Ausführungen, die da nun kommen würden. Heute war wohl ein Tag, an dem mich jeder einzelne Schritt dieses jungen Mädchen überraschen würde. „Es geht um eine Wette …“ fuhr sie fort. „Eine Wette“, wollte ich instinktiv aufbrausen, “ob es ihr wohl gelänge, einen – aus ihrer Sicht her - alten Deppen aufzugeilen … Oh ja, das war dir gelungen ... und wie: perfekt sogar ...“ „Oh nein, nicht solch eine banale Wette“, schien sie meine Gedanken gelesen zu haben. „Und so wirklich ist es auch gar nicht eine echte Wette. Es geht ja nicht um Geld, es geht um … um ganz etwas Anderes … Aber dazu noch später“ „Es geht um Gaby, Liz – deine Frau -, um dich und mich …“ Jetzt war ich total sprachlos, jetzt hätte ich nicht einmal entsprechend antworten oder fragen können, was deutete Kathy denn damit an, oder fingen meine Phantasien mit mir durchzudrehen an … „Es geht insofern um eine Wette, oder Beweisantritt, als ich mir sicher bin, deine Frau binnen einer Woche ins Bett zu bekommen … bei dir wär’s ja schon gleich jetzt so weit gewesen, oder …?“ „Na ja, das wohl doch nicht, da …“ fiel ich halbherzig protestierend ins Wort, aber so falsch war ihre Annahme natürlich nicht. „… nur, ich verstehe die Wette noch nicht recht. Was soll das mit Liz … Du mit ihr ins Bett??? Hab ich das richtig verstanden??“ „Ja, durchaus“, ihre Antwort war wohl mehr als eindeutig. „Aber …“, was machte das für Sinn, sie wusste doch genau, dass Liz nicht lesbisch war, und dann was war da mit Gaby und … „also ich glaube, du musst mir einiges erklären, was ich nicht verstanden oder nicht gesehen habe, aber … Meinst du damit, dass Liz lesbische Züge hat, den wir beide haben viel Spaß und Sex miteinander. Also lesbisch … das ist sie nicht“ „Das habe ich auch nicht gemeint oder behauptet … und wenn schon“, entwaffnete sie mich mit ihrem Augenaufschlag, „es macht nur viel mehr Spaß auf diese Weise … und Gaby und ich sind der Überzeugung, wir können nur dann auch Spaß mit dir – jawohl mit dir – haben, wenn Liz eingebunden ist …“ Die Idee/der Plan war nun relativ unmissverständlich artikuliert! Hatte ich wirklich recht verstanden oder hatte sich durch den Abzug des Blutes aus dem Gehirn in Richtung Penis lediglich ein Wunschtraum in meinen Gedanken aufgebaut, der bar jeglicher Realität war. „Du meinst also …“, schluckte ich nochmals, ehe ich fortsetzte. „Du hast also damit gesagt, dass Gaby, deine Mutter, dann meine Frau natürlich, du und ich … miteinander Spaß … haben sollten …“



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